Racing-Team

Founded in 2001, Yamaha Austria Racing Team, YART for short, is a long-distance World Champion in 2009 and currently the official Yamaha development and test team and, since 2018, the new home of Marvin Fritz.

 

Driver - Marvin Fritz

 

Date of birth: 20th of April 1993Size: 1,80mWeight: 65KgHomepage: www.marvin-fritz7.comFavourite Tracks: Jerez, Hockenheimring, Magny-Cours, Assen, AragonRole Models: Valentino Rossi, James StewartFirst Race: 1997, Schefflenz, 50ccm KTM Moto-Cross, at age 4 Placements:2005: ADAC Junior Cup winner2006: 11. IDM 125 ccm2007: 3. IDM 125 ccm2008: 4. IDM 125 ccm and 1.victory2009: IDM runner-up 125 ccm2009: MotoGP 125 World Championship (Assen 14th Place, 2 Points)2010: 6. IDM 125 ccm2014: IDM Super Sport 600 International German Champion2015: IDM Super Stock 1000 4th Place2016: IDM SUPERBIKE CHAMPION

 

Machine

 

 

Race-Series

The FIM Endurance World Championship (EWC) is the world's longest long-distance motorcycle racing series and takes place under the umbrella of the Fédération Internationale de Motocyclisme (FIM).The World Cup consists of a series of races on permanent circuits. The results of each race are combined, the title goes to the best team. In addition, the rankings are published for drivers and manufacturers in the categories EWC (World Cup) and Endurance World Cup. In this category fewer races are driven, the motorcycles must be closer to the standard machines and no quick-change devices for the wheels may be used.

 

Dates

21.04. - 22.04.     24 Heures Moto at Le Mans      France    
11.05. - 12.05.     Slovakia Ring 8h                         Slowakia   
08.06. - 09.06.     Oschersleben 8h                        Germany  
28.07. - 29.07.     Suzuka 8h                                    Japan


11.05.19

YART Yamaha gewinnt 8 Stunden Slowakei-Ring 2019

Nach einer epischen, 8-stündigen Schlacht voller Dramen ging YART Yamaha als Sieger auf dem Slovakia Ring hervor, vor dem Suzuki Endurance Racing Team und dem FC. TSR Honda Frankreich. SERT führt nun die Weltrangliste an. Der österreichische Yamaha-Kader hat das zweite Jahr in Folge den 8-Stunden-Ring der Slowakei gewonnen. YART Yamahas Broc Parkes, Marvin Fritz und Niccolò Canepa haben nie die Führung verloren. Nach dem Kampf gegen Honda Endurance Racing und F.C.C. TSR Honda France war von Beginn des Rennens an alleiniger Tabellenführer, eine Runde vor dem Suzuki Endurance Racing Team. Im Sattel des Suzuki # 2 boten Vincent Philippe, Etienne Masson und Gregg Black ihrem Teammanager Dominique Méli nach einem perfekt ausgeführten Rennen ein weiteres Podium.

Nächstes Rennen im EBR-Kalender:
die 8 Stunden von Oschersleben am 9. Juni.

 

14.05.18

 

Marvin Fritz mit erstem Sieg in der Langstrecken Weltmeisterschaft

 

Foto: F Presse

 

Der Komplettausfall der Elektronik an der YART Yamaha konnte nicht verhindern, dass Marvin Fritz am vergangenen Wochenende beim dritten Lauf zur Langstreckenweltmeisterschaft (EWC) auf dem Slowakiaring souverän siegte.

 

Um das in der Langstreckenweltmeisterschaft reglementierte Reifenlimit besser einzuteilen, konzentrierte sich die YART Truppe nicht mehr auf die Pole Position wie beim vorletzten Rennen in Le Mans. Dass Marvin Fritz und seine beiden Teamkollegen Parkes und Neunkirchner dennoch schnell unterwegs waren, zeigte der zweite Platz im Qualifying auf dem Slowakiaring. Kurz nach dem Start zum acht Stunden Rennen stieg dann aber die Elektronik der Wheelie und Traktionskontrolle an der YART Yamaha aus und der 25jährige Badener musste sehr viel Körpereinsatz aufwenden um nicht zu viele Plätze zu verlieren. Fritz:“ Ohne diese beiden Hilfsmittel verhält sich ich die Yamaha wie in ungezähmtes Pferd. Man muss sich sehr konzentrieren um das ständig ausbrechende Vorderrad am Boden halten zu können. Gleichzeitig muss man die Kraftübertragung auf das Hinterrad manuell kontrollieren, was zusätzlich Kraft verlangt, die Reifen schneller verschleißt und pro Runde gut eine halbe Sekunde bis Sekunde kostet.“

 

In den nächsten Boxenstopps versuchten die Techniker vergeblich die Elektronik zu reanimieren, was wertvolle Sekunden in Anspruch nahm. Auf Platz 15 zurückgefallen entschied das Team keinen weiteren Zeitaufwand mehr zu investieren.

 

Ungeachtet dessen preschte Fritz wieder nach vorne und eroberte nach einiger Zeit wieder erfolgreich den zweiten Platz zurück um sich dann mit dem Werksteam FCC Honda um Platz eins zu duellieren. Fritz:“ Zum Ende des Rennens, nach über sieben Stunden, war Hochspannung angesagt. Wir sollten unseren Speed beibehalten aber möglichst Sprit sparend fahren, denn jeder weitere Tankstopp hätte uns die Führung gekostet.“

 

Die Rechnung ging auf und Marvin Fritz bescherte mit seinen Teamkollegen Broc Parkes und Max Neukirchner dem YART Yamaha Austria Team seinen ersten Sieg seit 10 Jahren.

 

Fritz:“ Nicht nur Teamchef Kainz war erleichtert über diesen Erfolg, auch die Chefs aus Japan waren sehr happy.“ 

 

 

30.04.18

ERMUTIGENDER START IN DIE MEISTERSCHAFT

 

 Fotoquelle: © [2018] Bikerbox Racing powered by Yamaichi Electronics

 

Obwohl Sepp Buchner mit seinem IDM-Neueinsteiger Kevin Sieder am Sonntag zweimal die Punkteränge knapp verfehlte, verlief der Auftakt in Oschersleben durchwegs erfreulich für das Team aus Bayern.

 

Für die ehrgeizige Truppe um Sepp Buchners Bikerbox Racing powered by Yamaichi Electronics bedeutete das erste Rennwochenende der neuen Saison die Rückkehr in die Internationale Deutsche Motorradmeisterschaft. Mit dem 19-jährigen Österreicher Kevin Sieder betrat das Team ausserdem komplettes Neuland. Sieder kannte zuvor weder die Strecke in der Motorsport Arena Oschersleben, noch das Level in der hochkarätigen Superbike-Klasse. Ungünstige Witterungsverhältnisse während der Testtage in der Vorbereitung erschwerten sein Debüt zusätzlich. Doch der erfahrene Sepp Buchner führte neuen Zögling gekonnt durch das Wochenende.

 

Die Meisterschaft wird am 10. Juni ebenfalls in Oschersleben fortgesetzt. Zum zweiten Rennwochenende ist die Serie Gast im Rahmen der dortigen Speedweek.

 

#57 Kevin SIEDER (Bikerbox Racing powered by Yamaichi Electronics, Yamaha YZF R1-M), 16./18.:

"Oschersleben war bis vor dem vergangenen Wochenende absolutes Neuland für mich. Daher kamen mir die zwei Testtage im Vorfeld des Meisterschaftsauftaktes sehr gelegen. Leider spielte das Wetter nicht ganz mit. Zumindest konnte ich mich am Mittwoch halbwegs mit der Strecke anfreunden. Trotzdem bin ich nicht mit übertrieben viel Streckenkenntnissen in das Wochenende gegangen. Unser Plan für die freien Trainings war daher ganz danach ausgerichtet. Doch nach nur wenigen Runden war die erste Session wegen eines Sturzes vorbei. Es brauchte fast bis zum Ende des Trainings, bis das Motorrad repariert war und wir mussten also im zweiten Training wieder von vorne beginnen. In dieser Session sind wir jedenfalls schon auf gute Rundenzeiten gekommen. In den Qualifyings schaffte ich die 19.-schnellste Rundenzeit. InQP1 fuhr ich womöglich zu viele Runden mit dem gleichen Vorderreifen, weshalb am Nachmittag mit dem Neuen mein Gefühl für die Front nicht 100 Prozent perfekt war. Trotzdem war meine Zeit gar nicht so schlecht und ich hatte ein gutes Gefühl für die Rennen. Für den Renntag haben wir im Warm-Up noch ein paar kleinere Änderungen probiert. Ich fühlte mich eigentlich sehr wohl damit. Allerdings war ich sehr nervös vor meinem ersten IDM-Rennen. Die Aufregung und Anspannung war unglaublich. Zunächst war es jedenfalls nicht einfach für mich, einen Rhythmus zu finden. Ausserdem kam es kurz nach dem Start unmittelbar vor mir zu einer Kollision zwischen zwei Fahrern, der ich zum Glück gerade noch ausweichen konnte. Es dauerte eine Weile, bis ich besser in Schwung kam. Zum Schluss musste ich allerdings stark nachlassen. Ich hatte grosse Mühe mit dem Reifenmanagement umzugehen. Deshalb haben wir im letzten Renndrittel viel Zeit verloren. Obwohl ich nach diesem anstrengenden Rennen ziemlich erschöpft war, bin ich mit vielen Erfahrungen und Selbstvertrauen in den zweiten Lauf gegangen. Ich wusste genau, was ich falsch gemacht habe. Mir war klar, dass ich meinen Rhythmus zu Beginn des Rennens über die gesamte Distanz halten muss. Dieses Vorhaben konnte ich zunächst auch gut umsetzen. Vorderübergehend konnte ich mich sogar bis auf Rang 14 nach vorne kämpfen und mit Beginn der letzten Runde war ich 16. Doch in dieser kam es zu einem harten Kampf mit zwei anderen Fahrern. Leider konnte ich mich nicht durchsetzen. Trotzdem endete das Rennen mit einem erfreulichen Aspekt für uns. Wir konnten gegenüber dem ersten Rennen den Rückstand auf die Siegerzeit deutlich verringern. Darüber hinaus haben wir über die gesamte Dauer des Wochenendes viele wichtige Daten gesammelt. Ich bin daher sehr positiv gestimmt und freue mich schon auf das nächste Rennen. Ich weiss, woran ich an mir arbeiten muss, ich kenne meine Schwachpunkte sehr genau. Mein Team hat zudem grossartige Arbeit geleistet, es hat alles einwandfrei funktioniert. Daher einen grossen Dank an sie. An diesem Wochenende habe ich viel gelernt, aber wir wollen uns ständig verbessern. Mit diesem Ziel gehen wir in das nächste Rennen."

 

Sepp BUCHNER (Teamchef):

"Unser erstes Wochenende mit Kevin in der IDM verlief aus unserer Sicht sehr ermutigend. Gleichzeitig war es natürlich ein schwieriger Einstand für ihn in dieser Meisterschaft. Wir hatten allerdings auch wieder Wetterpech. Die beiden Testtage am Mittwoch und Donnerstag vor dem Rennwochenende fielen sprichwörtlich ins Wasser. Wegen des launenhaften Wetters sind wir kaum zum Fahren gekommen. Dabei hätten wir diese zwei Tage sehr notwendig gebraucht. Kevin konnte daher die Strecke in Oschersleben kaum kennenlernen. Das Wochenende selbst begann mit einer riesen Schrecksekunde, als Kevin von einem anderen Fahrer abgeräumt wurde. Zum Glück hat er sich weh getan. Doch eine weitere Gelegenheit war ruiniert. Für Kevin ging es daher erst ab dem zweiten freien Training am Freitagnachmittag richtig los, um zunächst einmal Oschersleben in den Griff zu bekommen. Ab dieser Session konnte er sich ständig steigern, was letztendlich mit Startplatz 19 nach den Qualifyings endete. Auf dem Papier schaut das ziemlich mickrig aus, aber Kevin war letztendlich schneller als einige viel erfahrenere IDM-Piloten. Im ersten Rennen hat er leider ganz knapp die Punkte verpasst, während er im zweiten Lauf eine deutlich schnellere Pace fahren konnte. Kevin war auch in diesem Rennen knapp dran, seine ersten IDM-Punkte einzufahren. Er lieferte sich einen sehenswerten Kampf mit einem BMW-Fahrer, den er aber leider in der letzten Runde verlor. Trotzdem gibt dieses Rennen Zuversicht für die Zukunft, da es mit seiner Pace sowie auch seinen Rundenzeiten ständig bergauf geht. Insgesamt betrachtet war es daher ein gutes Wochenende für uns. Kevin konnte viel lernen und er weiss nun auch, worauf es in dieser Serie ankommt. Es ist ein klarer Aufwärtstrend zu erkennen. "

 

Rangliste Qualifyings (QP1/QP2):
1 Ilya MIKHALCHIK /UKR / Alpha Racing Van Zon BMW / BMW S 1000 RR / 1´26.178 (QP2)
2 Bastien MACKELS / BEL / wilbers-bmw-racing / BMW S 1000 RR / 1´26.244 +0.066 (QP1)
3 Jan HALBICH / CZE / Honda Holzhauer Racing Promotion / Honda CBR 1000 RR / 1´26.486 +0.308(QP2)
19 #57 Kevin SIEDER / AUT / Bikerbox Racing powered by Yamaichi Electronics / Yamaha YZF R1-M / 1´29.699 +3.521(QP2)

 

Ergebnis Rennen 1:
1 Bastien MACKELS / BEL / wilbers-bmw-racing / BMW S 1000 RR / 26´08.430
2 Ilya MIKHALCHIK /UKR / Alpha Racing Van Zon BMW / BMW S 1000 RR / +0.432
3 Jan HALBICH / CZE / Honda Holzhauer Racing Promotion / Honda CBR 1000 RR / +11.075
16 #57 Kevin SIEDER / AUT / Bikerbox Racing powered by Yamaichi Electronics / Yamaha YZF R1-M / +1´21.874

 

Ergebnis Rennen 2:
1 Ilya MIKHALCHIK /UKR / Alpha Racing Van Zon BMW / BMW S 1000 RR / 26´08.656
2 Bastien MACKELS / BEL / wilbers-bmw-racing / BMW S 1000 RR / +0.226
2 Dominic SCHMITTER / SWI / HPC-Power-Suzuki Racing / Suzuki GSX-R1000 / +8.931
18 #57 Kevin SIEDER / AUT / Bikerbox Racing powered by Yamaichi Electronics / Yamaha YZF R1-M / +1´03.844

 

12.02.18

Marvin Fritz in der Superbike-WM!

 

Auf der Prioritätenliste des ehemaligen Deutschen Superbike-Meisters Marvin Fritz steht 2018 die Endurance-WM mit Yamaha ganz oben. SPEEDWEEK.com verriet er, was er sich davon für seine Zukunft erhofft. «Wir warten ab, wie die Saison läuft», meinte Marvin Fritz zu seinem möglichen Wildcard-Einsatz in der Superbike-WM 2018. «Der Start in Magny-Cours ist im Gespräch, wir wollen das auch alle machen. Wenn ich fit bin und alles perfekt läuft, dann machen wir das auf jeden Fall. Eigentlich wollten wir in Brünn fahren, das ist die Hausstrecke von YART und eine meiner Lieblingsstrecken. Aber Brünn ist gleichzeitig mit der Langstrecken-WM in Oschersleben. Sonst überschneiden sich auch alle Europa-Rennen der Superbike-WM mit Endurance.»

 

Der Mosbacher startete letztes Jahr in der Superstock-1000-EM und der Endurance-WM. Sein Hauptaugenmerk diese Saison liegt auf der Langstrecke, dort will er mit dem Yamaha Austria Racing Team Weltmeister werden. In der IDM plant er im Frühjahr einen Gasteinsatz in Oschersleben, dazu einen im Alpe Adria Cup auf dem Slovakia Ring – jeweils als Vorbereitung für die dortigen Acht-Stunden-Rennen. «Wenn ich ein paar Rennen nebenher fahre, dann passt das. Mit der Langstrecke bist du eh dauernd am Testen, in der Rennwoche geht immer die komplette Woche drauf», erzählte Fritz.

 

«Stock 1000 kam für mich nicht mehr in Frage», hielt der 24-Jährige fest, der 2018 erstmals als Profi unterwegs ist. «Das mit YART ist eine Riesenmöglichkeit für mich, da steckt das Werk in Japan dahinter. Mein Teamkollege Nozane soll der nächste japanische MotoGP-Fahrer werden, er wird brutal hochgehalten. Lucas Mahias fuhr 2016 auch nur Langstrecke und wurde ein Jahr später Supersport-Weltmeister. Es ist nie einfach irgendwo reinzukommen, das ist auch bei anderen Herstellern so. Aber es gibt bestimmt Möglichkeiten für mich.»

 

Hältst du es mit den neuen technischen Vorschriften in der Superbike-WM für möglich, dass YART dir eine konkurrenzfähige Yamaha R1 für Magny-Cours hinstellt? «Ich denke schon», grübelte Fritz im Gespräch mit SPEEDWEEK.com <http://speedweek.com/>. «Klar, Kawasaki, Ducati und Yamaha sind vorne dabei, dafür braucht man ewig viel Erfahrung und Entwicklung. Wir haben von Yamaha Japan für kommende Saison auch ein komplett neues Motorrad für die Langstrecke bekommen. Damit wird der Unterschied nicht so groß sein. Vom Fahrwerk schenkt sich das nichts, da haben wir die gleichen Sachen wie in SBK. Elektronik haben wir die gleiche von Magneti Marelli, den Motor kann man auch machen. Vom Bike werden wir gut aufgestellt sein. Es geht um die Daten auf der Strecke und mein fahrerisches Können. Wenn wir Magny-Cours fix machen, dann würde ich gerne einen Monat vorher zwei Tage trainieren, dann kann es gut laufen.»

 

25.10.17

Ende einer aufregenden Saison

 

 von Dorothea Schmitt /ds

 

Mit einem 15. Platz im Training und einem 13. Platz im Rennen beendete Marvin Fritz das letzte Rennen der Superstock 1000 EM Saison im spanischen Jerez de la Frontera.

 

Im Zeittrainning lag der Bayer-Bikerbox Yamaichi Plot auf Fünf, fuhr dann in die Box um das begrenzte Reifenkontigent zu schonen. Als die anderen Piloten schneller wurden, wollte Fritz wieder zurück auf die Strecke um seine persönliche Bestzeit nochmal zu toppen. Fritz:" Dann wurde das Training mit der roten Flagge aufgrund einer Ölspur abgebrochen und ich hatte keine Chance mehr meinen Platz zu verbessern."

 

 Am Sonntag kam der Badener als 10. vom Start weg, konnte einige Plätze nach vorne fahren, hatte aber nach einem Zweikampf das Nachsehen und fuhr als 13. über di Ziellinie. Fritz: Wer mich kennt, weiß das ich immer mit vollem Einsatz fahre. In dieser Klasse wird sehr hart gekämpft, was die Rundenzeiten bestätigen. Es sind fünfzehn Fahrer innerhalb einer Sekunde! Die Saison war schwierig, mit schönen und weniger glücklichen Momenten. Als Rookie in der Stock 1000 Europameisterschaft habe ich mehrfach gezeigt, das ich vorne mitfahren kann. In Assen/NL lag ich im Rennen auf Rang vier, nach meiner mehrwöchige Genesungspause konnte ich in Misanol/I trotz konditioneller Einbußen direkt wieder mithalten, am Lausitzringwar ich auf Rang fünf bevor ich "abgeschossen" wurde. Ich bin von insgesamt neun Rennen fünf zu Ende gefahren und liege in der Gesamtwertung auf 15. Wir haben viel verbessert und gesteigert". Der zweifache deutsche Meister blickt nach einer aufregenden Saison optimistisch in die Zukunft:"  Seit 2014 gab es alle zwei Jahre ein Titel, mal sehen was 2018 bringt."     

30.04.17

Get well soon, Marvin

Miracle: Marvin Fritz survives brutal clash

 

 

19.03.17

Saisonauftakt in Aragón: Diese Piloten sind dabei

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29.01.17

Marvin Fritz: Ohne Führerschein in die Superstock-EM

 

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